Geschichte der Gaststätte Kaiser

Bereits im Jahre 1896 wurde in der hannoverschen Nordstadt die Gaststätte Kaiser eröffnet. Sie ist damit eine der traditionsreichsten Gaststätten Hannovers und genauso alt wie der beste Fußballverein unserer Stadt. 74 Jahre lang führte die Familie Kaiser das Lokal über mehrere Generationen.

Im Jahre 1970 übernahm der 26-Jährige Wolfgang Franke gemeinsam mit seiner Ehefrau Ingrid die Wirtschaft. Der gelernte Koch wandelte die Kneipe in ein Kneipenrestaurant um und erweiterte das Angebot beträchtlich. In dem nunmehrigen "deutschen Bistro" werden seitdem auch gepflegte Speisen gereicht.

Das Angebot an Speisen erstreckt sich von der allseits gerühmten Currywurst über Traditionsgerichte wie Rindsrouladen bis hin zu Spezialitäten wie Sauren Nierchen. Die Getränkekarte hält alles bereit, was des Biertrinkers Herz begehrt, aber auch Weinliebhaber kommen bei diversen Rot- und Weißweinen auf ihre Kosten. Das Angebot an Whiskys ist legendär.

Die Gaststätte Kaiser bietet 80–100 Gästen Platz, hinzu kommen 30 Außensitzplätze. Auswärtigen Besuchern wird die Möglichkeit des "bed and breakfast" geboten. Das Publikum ist traditionell bunt gemischt, bei Kaiser treffen sich der Student und der Professor, der Punk und der Geschäftsmann. Das Lokal ist fester Treffpunkt mehrerer Bürgerinitiativen und Vereine. Das Angebot an Spielen ist beträchtlich, der Mah-Jongg-Club hat hier sein Domizil. Selbstverständlich können bei Kaiser Familienfeiern und andere Festivitäten aller Art ausgetragen werden.

Im Sommer 2008 hat Zurab Mikava das Geschäft übernommen und ist bereit, die langjährigen Traditionen der Gaststätte Kaiser zu bewahren. Zusammen mit dem eingespielten Team aus Küche und Service ist er für Anregungen jederzeit empfänglich.